Die ersten Schritte. Ich will nüchtern sein!

Ich habe mich gefragt, was ich heute machen würde, wenn ich noch einmal „von vorne“ anfangen müsste. Was würde ich tun, wenn ich noch trinken würde und meine Beziehung zu Alkohol in Frage stelle? Was hat mir bis hierher geholfen und wie würde ich die einzelnen Schritte aufgliedern? Dabei möchte ich betonen, dass jeder Mensch und jeder Weg individuell sind. Jeder einzelne Weg in die Nüchternheit ist einzigartig und besonders und ich hoffe, du wirst das sehen und akzeptieren.

1. Erkenne deinen IST Zustand an, mit allem, was dazu gehört.

Es ist egal wo du stehst, wie dein Leben momentan aussieht, wie du dich fühlst. Es ist egal in dem Sinne, weil du immer starten kannst, egal wo dich momentan in deinem Leben befindest. Der erste Schritt in Richtung Nüchternheit hat für mich begonnen, indem ich meinen IST – Zustand akzeptiert habe, mit allem, was dazu gehört. Ich habe akzeptiert, dass ich mich scheiße fühle, ich habe akzeptiert, dass ich die Kontrolle über Alkohol verloren habe und dass ich nie eine Kontrolle über Alkohol hatte. Außerdem habe ich akzeptiert, dass ich eine Scheißangst hatte, weil ich mir ein Leben ohne Alkohol nicht vorstellen konnte. Ich habe all das akzeptiert und dann konnte ich für meine Veränderung losgehen.

Eine andere wichtige Erfahrung, die ich gemacht habe, ist, dass ich dem Prozess vertraut habe, ohne dass ich wusste, was auf mich draufzukommen wird und ohne, dass ich mein nüchternes Leben kannte. Ich habe angefangen BEVOR ich mich bereit dazu gefühlt habe, denn ich hätte mich nie bereit dazu gefühlt. In diesem Falle gibt es den perfekten Moment nämlich nicht. Du bist genau richtig, wie du bist und dein Leben ist genau richtig, wie es ist. Auch wenn es sich momentan vielleicht ganz anders anfühlen sollte, aber mit dir ist alles richtig.

Und vergib dir selbst. Du kannst das Trinken genauso gut als Strategie sehen und bis zu einem gewissen Grad und für einen bestimmten Zeitraum hat dir diese Strategie geholfen. Vielleicht war sie auch überlebenswichtig, bis du erkannt hast, dass diese Strategie auf lange Sicht einfach nicht aufgeht. Das ist ok. Vergib dir selbst und dann vertraue dem Prozess. Triff eine Entscheidung und dann fange an und höre niemals wieder auf an dich zu glauben.

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2. Räume all den restlichen Alkohol aus deiner Wohnung! Deine Wohnung sollte zu deinem sichersten Platz werden.

Im zweiten Schritt ist es wichtig, dass du dir ein Umfeld schaffst, indem du dich sicher fühlst und das fängt schlicht und ergreifend mit deinen eigenen 4 Wänden an. Egal, ob du das Gefühl hast, dass dir die Flaschen egal sein sollten, egal, ob du momentan Probleme mit den Flaschen hast oder nicht. Räume sie weg. Falls du Familie oder einen Partner haben solltest, dann rede mit ihnen und äußere dein Bedürfnis, dass du dir wünschst, dass sich keine alkoholischen Getränke mehr in deinem Wohnraum befinden. Das ist sehr wichtig, denn dein eigener Wohnraum sollte der Ort sein, an dem du dich am sichersten fühlst.

In unserer eigenen Wohnung triggert es uns in den meisten Fällen am meisten. Da gibt es den Ort, an dem du nach Feierabend immer gesessen und getrunken hast. Der Küchentisch, der Balkon, die Couch. 
Hilfreich kann es auch sein, wenn du deine Wohnung ein klein wenig umräumst, oder umgestaltest, als Zeichen der Veränderung. Vielleicht möchtest du dir auch deinen gemütlichen, sicheren Platz schaffen? Tu es, denn du tust es für dich. Vielleicht richtest du dir auch einen Platz zum Schreiben, Meditieren, Musikhören, Entspannen ein. Tu alles, was dir guttut.

3. Fange an, BEVOR du dich bereit fühlst und obwohl du Angst hast.

Wieviel Zeit habe ich damit verbracht die Antwort auf die Frage zu suchen, ob ich denn eigentlich schon ein Problem habe, oder nicht. Wie oft habe ich mich gefragt, ob ich denn schon abhängig bin und ob es denn wirklich schon so schlimm ist? Dabei habe ich mich mit anderen verglichen und vor allem mit dem Bild in meinem eigenen Kopf verglichen, welches ich von einer abhängigen Person hatte. Ich habe mich auf „die anderen“ konzentriert und nicht auf mich. Hör auf dich zu vergleichen und höre auf diese Online Tests zu machen, die dir die Frage beantworten sollen, ob du schon Alkoholiker*in bist oder nicht. Es geht nicht darum, ob dein Problem schon groß genug ist oder ob es ein ganz konkretes Label für deine momentan Situation gibt, es geht vielmehr darum dir die Frage zu stellen, ob du das Gefühl hast, dass Alkohol dazu beiträgt, dass du dich klein fühlst und dass du dich schämst? Es geht vielmehr um die Frage, ob du dein volles Potential entfaltest und auslebst oder ob Alkohol dich daran hindert? Machst du dich klein und trinkst? Glaubst du, du kannst nichts und trinkst? Glaubst du, du bist nicht gut genug und trinkst? Glaubst du, du bist zu schüchtern und trinkst? Glaubst du, du bist zu gestresst und trinkst? Glaubst du, du tust dir etwas Gutes und trinkst? Und glaubst du, dass du damit dein Leben in vollen Zügen leben kannst? Der Zauber beginnt, wenn du den ersten Schritt tust und aufhörst zu trinken.

Und das macht Angst. Ich weiß. Das macht sogar riesengroße Angst. Mein früheres Leben war komplett verknüpft mit Alkohol und bei dem Gedanken daran, ein Leben ohne Alkohol führen zu müssen, ist mir gleich ganz schlecht geworden, sodass ich am liebsten wieder trinken wollte, um das Ganze nicht wahrhaben zu müssen. Mach weiter, obwohl du Angst hast, denn du musst noch nicht wissen, wie es funktioniert und vergiss „Nie wieder“! Nie wieder kann ich mir auch nicht vorstellen, genauso wenig, wie ich mir Unendlich vorstellen kann. Vergiss also nie wieder und denke an heute, hier und jetzt.

Vielleicht hast du aber auch schon die Erfahrung gemacht zu probieren weniger oder kontrolliert zu trinken? Lass mich raten: es war anstrengend, hat keinen Spaß gemacht und du bist nach kurzer oder etwas längerer Zeit immer wieder bei deiner alten Trinkmenge angekommen. Lass mich dir eine Frage stellen: Warum glaubst du könntest du etwas kontrollieren, worüber du die Kontrolle verloren hast und was bedeutet der Begriff Freiheit für dich? 
Ich habe gefastet. Ich habe ein paar Tage ohne Alkohol ausgehalten, nur um mir zu beweisen, dass ich kein Problem habe. Aber diese Versuche waren anstrengend, weil ich eigentlich trinken wollte und das wusste ich. Der Versuch etwas kontrollieren zu wollen, worüber du augenscheinlich die Kontrolle verloren hast, ist ein Widerspruch in sich. Versuche lieber herauszufinden, warum du überhaupt trinkst. Was ist die Funktion, die Alkohol für dich erfüllt?

4. Fange an, obwohl du nicht weißt, wie es geht, denn niemand weiß das.

photo credits: Roland Deason // unsplash

Als ich begonnen habe, hatte ich auch keine Ahnung, wie das jemals funktionieren soll und wie ich mich jemals in meinem nüchternen Leben wohlfühlen soll. Wenn wir jahrelang trinken ist es klar, dass wir uns ein nüchternes Leben schwer vorstellen können und nicht wissen, wie es funktioniert. Aber glaubst du ein Pianist wusste, wie man ein Klavier spielt, bevor er es gelernt hat? Glaubst du, du wusstest wie Laufen oder Fahrradfahren geht, bevor du es dir beigebracht hast? Nein, du musstest es lernen. Die gute Nachricht ist, dass du die Nüchternheit mit deiner Geburt mitbekommen hast. Sprich, du weißt schon ganz natürlich wie es geht, denn unser Körper ist dafür gemacht, ein nüchternes Leben zu führen. Win Win Situation!

Vielleicht hilft es dir auch, eine Vision deines nüchternen Ichs und deines nüchternen Lebens vor deinem geistigen Auge zu kreieren. Wo möchtest du hin? Wie möchtest du dich fühlen? Wie möchtest du leben? Wie möchtest du aussehen? Zwischen deiner Situation heute und deinen Wünschen für die Zukunft liegt nur ein was, und das ist deine Angst. Zwischen heute und deinem Wunsch nach Freiheit und Unabhängigkeit liegen all deine Ängste und durch die musst du hindurch, wenn du auf die andere Seite möchtest. Und ich kann dir eines versprechen, deine Ängste bringen dich nicht um, diese zeigen dir vielmehr den Weg und weisen dir die Richtung und wenn du dort einmal den Weg frei geräumt hast, dann wirst du dich frei fühlen, verspochen.

Zudem kannst du dir überlegen, welche Dinge dein Leben besser/erfüllter machen und welche nicht. Es gibt Dinge, die kann ich kontrollieren und Dinge, die kann ich nicht kontrollieren und diese tun mir auch nicht gut. Dinge, die ich nicht kontrollieren kann und die mir nicht gut tun sind: Alkohol, Nikotin, Amphetamine und jegliche anderen „Partydrogen“, ungesunde Beziehungen zu Männern, Zucker, Kaffee. Das habe ich immer im Hinterkopf. Das habe ich mir einmal eingestanden und ich werde auch nicht mehr versuchen, diese Dinge zu kontrollieren, weil es keinen Sinn ergibt etwas kontrollieren zu wollen, was mir von vornherein nicht guttut. Und vergiss diese Studien von wegen, ein Glas Rotwein am Tag schadet nicht und so weiter. Die Alkoholindustrie ist mächtig und finanziert solche Studien.

Die Angst vor dem Scheitern: Viele Menschen haben Angst zu scheitern, vor allem, wenn es um das Thema Nüchternheit geht. Aber warum ist scheitern eigentlich so schlimm? Wir machen Fehler, denn wir sind Menschen und Fehler machen ist menschlich. Und in diesem Zusammenhang würde ich es auch gar nicht erst als Fehler bezeichnen, denn du gehst los und stellst dir Fragen. Jetzt, heute, hier, indem du überhaupt diesen Text liest und deine eigene Beziehung zu Alkohol in Frage stellst, stehst du für dich ein und das ist alles, was du brauchst. Und selbst wenn es nicht gleich beim ersten Mal funktioniert, dann machst du einfach weiter. Wie haben wir denn das Laufen gelernt? Richtig, wie haben es probiert, sind hingefallen, wieder aufgestanden und haben immer weiter gemacht, bis wir es eines Tages konnten, ohne darüber nachdenken zu müssen. So funktioniert das.

Was ich für mich gelernt habe ist, dass, sobald ich Angst habe, ich genau auf der richtigen Fährte bin, denn dann möchte etwas in mir gehört und gesehen werden. 

5. Es ist dein Weg und du entscheidest, was richtig für dich ist.

Niemand kann dir deinen Weg vorschreiben. Es ist dein Leben und du entscheidest, was für dich funktioniert und was nicht. Wichtig ist nur, dass du es ausprobierst und auf die Suche gehst. Finde heraus, was dich in deiner Nüchternheit unterstützt. Mir hat es langfristig zum Beispiel geholfen, mit Mantras/Affirmationen zu arbeiten und das tue ich heute noch. Dadurch komme ich in Kontakt mit meinem Unterbewusstsein und kann Glaubenssätze für mich auflösen. Beobachte einen Tag deine Gedanken. Wie redest du mit dir? Sagst du dir auch Sätze wie „Ich kann nichts.“ „Ich schaffe das nicht.“ „Ich bin nicht gut genug.“ Beobachte, wie du mit dir selbst sprichst und ändere deinen Umgang mit dir selbst. Positive Affirmationen auf einen Zettel schreiben und in der Wohnung an Stellen befestigen, an denen du häufig vorbeigehst, ist auch eine gute Möglichkeit, dir die positiven Sätze ins Gedächtnis zu holen, sodass sie in Fleisch und Blut übergehen.

Und fühle deine Gefühle. Sei wütend, sei traurig, sei frustriert, sei enttäuscht, sei alles, was aus dir herauskommt und dann laufe weiter. Indem du deine Gefühle rauslässt, kümmerst du dich um dich selbst. Du erkennst an, dass deine Gefühle sein dürfen und dass sie eine Daseinsberechtigung haben.

6. Suche dir eine Community

photo credits: Suhyeon Choi // unsplash

Für mich war es sehr wichtig mich mit Menschen auszutauschen, die im selben Boot sitzen, wie ich und wissen, wie es mir geht und wie ich mich fühle. Als ich noch getrunken habe, habe ich mich oftmals ganz alleine gefühlt. So, als wäre ich die einzige Person auf der Welt, der es so geht und die von nun an nüchtern leben möchte. Du bist nicht alleine, denn auf dich warten unzählige Menschen, die genau verstehen, wo du soeben stehst und die den Weg schon einmal gegangen sind. Es ist egal, ob du unsere Community (Rauschlos.Glücklich auf Facebook) für dich nutzt, ein AA – Meeting, oder dir deine eigene Community schaffst.

7. Du brauchst einen Plan!

Nehmen wir an, du hast die Entscheidung getroffen, dass du von nun an auf Alkohol verzichten möchtest – was unfassbar genial von dir ist – wie genau möchtest du vorgehen? In den meisten Fällen ist es nämlich so dass, wenn alles so bleibt wie vorher, sich auch nichts ändern wird, weil eben alles so ist, wie vorher. Durch Veränderungen (seien sie noch so klein), ändern wir unser Leben.
Am besten, du stellst dir folgende Fragen:

1. In welchen Situationen habe ich getrunken? 

2. Wie sah mein Trinkritual aus und wie kann ich eine neue Alternative für mich erschaffen? Wie sieht diese Alternative ganz konkret aus?

3. Welche Situationen könnten schwierig/herausfordernd für mich werden und wie möchte ich mit diesen umgehen?

4. Welche Personen in meinem Umfeld hole ich mit ins Boot, sodass ich mich nicht isoliert und alleine fühle (Stichwort: Community!)

5. Was sind meine Trigger?

6. Was kann ich tun, wenn Cravings aufkommen? (Liste ganz genau auf)

7. Wie werde ich mich entspannen?

8. Stelle dir die richtigen Fragen und suche nach Antworten

1. Warum habe ich eigentlich getrunken?

2. Wann hat das alles angefangen?

3. Warum bin ich heute da, wo ich momentan stehe?

4. Wo möchte ich gerne hin und was möchte ich ändern?

5. Was wünsche ich mir in meinem Leben?

6. Wie möchte ich mich gerne fühlen?

7. Was möchte ich in meinem Leben erschaffen?

8. Welche Beziehungen hätte ich gerne in meinem Leben?

9. In welchen Bereichen sollte ich mehr Verantwortung für mich und mein Leben übernehmen?

photo credits: Bruno Cervera // unsplash

9. Kreiere deine eigene Sobriety Toolbox

Eine Toolbox ist unendlich hilfreich, denn auf diese kannst du immer zurückgreifen, wenn es einmal schwierig werden sollte und dich das Verlangen nach Alkohol packt. In meiner Toolbox ist vorhanden:

  • 1 Liter Zitronenwasser trinken
  • Lavendel Roll – On, welches mich entspannt
  • Eiskalte Duschen
  • immer darauf achten, dass mein Magen gefüllt ist (nie mit leerem Magen in ein Restaurant)
  • Scharfe Bonbons, Ingwer, Chilischote, Tigerbalsam
  • eigene Motivations MP3 auf meinem Handy
  • Kundalini – Feueratmung
  • Was sehe ich? Was höre ich? Was fühle ich?
  • meinen Sober Buddy anrufen

10. Morgenritual & Abendritual

Kreiere dir einen Rahmen, in dem du dich sicher fühlst. Am besten funktioniert das, mit einem Morgen – bzw. Abendritual. Vor allem abends ist es wichtig, ganz besonders auf dich zu achten und zu schauen, wie du neue Rituale für dich schaffen kannst, ohne Alkohol. Sei es das du in dein Journal schreibst, meditierst, Yoga praktizierst, Dankbarkeit praktizierst. Finde etwas, was mit dir räsoniert, worauf du dich freust und verlassen kannst.

11. „Never question the decision“

Das ist einer der wichtigsten Punkte! Stelle niemals deine Entscheidung in Frage, denn dann fängst du ganz leicht wieder an zu straucheln. Gedanken kommen auf wie: „Ach, so schlimm war es doch gar nicht!“ oder „Jetzt habe ich mir bewiesen, dass ich nüchtern leben kann, also kann ich jetzt versuchen, kontrolliert(er) zu trinken. NEVER QUESTION THE F***ING DECISION! Denn eine Entscheidung einmal fällen kosten weniger Energie, als immer wieder dieselbe Entscheidung zu treffen, diese in Frage zu stellen, zu verwerfen und das Spiel fängt wieder von vorne an.

photo credit: Mark S // unsplash

Bücher:

„Kick The Drink Easily“

„Recovery 2.0“

„This Naked Mind“

„Quit Like a Woman“

„The unexpected Joy of being Sober“

„We are the Luckiest“

„The Biology of Desire“

„Integral Recovery“

„In the Realm of Hungry Ghosts“

„Blackout“

„Eight Step Recovery“

„Die Klarheit“

„Alk“

„Nüchtern“

Podcasts:

me|sober. – Podcast

Ohne Alkohol mit Nathalie

Home – Podcast

Sober Curious – Podcast

This Naked Mind – Podcast

„Recovery Power Hours“ – Podcast

Blogs:

HerzSuchtFluss

HipSobriety

Laura McKowen

Datesohnedrinks

Richtignice

That’s it. Und dann läuft du weiter und immer weiter. Und falls du hinfallen solltest, steht du wieder auf, versorgst deine Wunde, fragst dich, was du übersehen hast, damit du noch sicherer wirst und gibst niemals auf. We love you.

Und wenn du gern Unterstützung auf deinem Weg hättest, dann gibt es auch noch unser 1-1-Mentoring, bei dem wir dich ganz individuell und intensiv 10 Wochen lang in deine Nüchternheit begleiten! Wir freuen uns auf dich.

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